Sexanzeigen - Die Suche nach Erotik, Abenteuer und Spaß

Viele Menschen lesen private Sexanzeigen online oder in der Zeitung – heimlich oder auch ganz offen. Einerseits bringen diese Inserate viele zum Schmunzeln. Dass die Personen dahinter allerdings ernsthafte Absichten hegen, haben viele dabei nicht vor Augen. Doch auch wenn Sie die Sexanzeige als angemessenes Mittel, um zwanglose Lust zu erleben, verstehen, können erotische Kleinanzeigen ein Buch mit sieben Siegeln sein.

Sexanzeige: Erotik via Inserat

(c) Katarzyna Bialasiewicz - gettyimages.de

Wer nutzt die Möglichkeit von Sexanzeigen?

Grundsätzlich kann jeder eine Sexanzeige inserieren. Entsprechend werden private Sexanzeigen auch von allen möglichen Menschen aufgegeben. Hier ist es so wichtig wie an kaum einer anderen Stelle, das richtige und ansprechendste Inserat herauszufiltern. Denn noch weniger als durch ein Profil stehen hier nur wenige Zeilen zur Verfügung, die etwas über eine Person preisgeben. Dies sollten Sie stets im Hinterkopf behalten, egal ob Sie nun erotische Kleinanzeigen anderer lesen oder beabsichtigen, selbst eine solche einzuschicken.

"Er sucht Sie" und "Sie sucht Ihn" sind dabei nur zwei von vielen Varianten. Auch Paare suchen über private Sexanzeigen oft ungebundene Gefährten für nächtlichen Spaß im Schlafzimmer. Und natürlich sind auch homosexuell orientierte Menschen auf der Suche nach Erotik.

Eine kleine Besonderheit ist vielleicht, dass über eine Sexanzeige auch ein monetäres Interesse bekundet werden kann. Hier ist oft von „Taschengeld“ die Rede. Personen im Escort-Bereich können so Kunden finden. Doch nicht immer muss eine solche Vergütung ein Zeichen dafür sein, dass die betreffende Person professionell in diesem Bereich engagiert ist.

Wie stehen die Chancen von Männern und Frauen beim Sex-Inserat?

Die Frage nach dem „Wer?“ beantwortet sich oft durch die Suche nach dem „Was?“. Was genau suchen Sie also in einer Sexanzeige? Suchen Sie jemanden für ein kurzes Abenteuer, einen One-Night-Stand oder sogar eine feste Beziehung?

Bevor es zu einem Treffen kommt, sollte man zunächst Kontakt zur anderen Person aufbauen. Mittels Telefon und Internet können Randvereinbarungen bereits vor dem Sextreffen geklärt und abgesichert werden. Auch gibt so ein vorab vollführtes Gespräch Gelegenheit, zu überprüfen, ob die Chemie auch jenseits geschriebener Worte stimmt.

Durch den großen Zuspruch, den diese Art der Suche nach Erotik erfährt, gibt es quasi keinen Fetisch und keine Spielart, für die nicht inseriert wird. Die Chancen auf ein erfolgreiches Zusammenfinden variieren allerdings. Beispielsweise gibt es viele Männer, die Frauen suchen, aber andersherum findet man, abseits von Anzeigen mit finanziellem Hintergrund, deutlich weniger Singlefrauen und andere Damen, die ein Gesuch aufgeben.

Auch die Art von Fetisch und Fantasie entscheidet über die Zahl von Interessenten. Auch Alter und schlussendlich natürlich das Aussehen sind nicht völlig unerheblich für den Erfolg. Letztendlich zählt auf dem Markt für erotische Kleinanzeigen wie auch sonst: Je weniger Angebote für ausgefallene Vorstellungen desto höher die Erfolgschancen.

Sexanzeige: Sexdates unter Fremden

Wie findet man sich im Dschungel privater Sexanzeigen zurecht?

Kategorien gibt es so viele wie es auch Fetische und Absichten gibt: Von der Suche nach langjähriger Beziehung mit Tiefgang oder schnellen und unkomplizierten Affären gibt es nichts, was Sie nicht finden könnten. Wenn Sie also nicht Tausende von Anzeigen durchsuchen möchten, sollten Sie sich vorher gut überlegen, was Sie finden möchten.

Erleichtert wird Ihnen die Suche, wenn Sie sich online auf einschlägigen Seiten umsehen. Die gängigsten Kategorien finden Sie hier meist bereits im Menü, ohne vorher viel ausfiltern zu müssen. Zu nennen sind hier hauptsächlich Einteilungen wie „Sie sucht Ihn“ beziehungsweise „Er sucht Sie“ oder auch „Sie sucht Sie“ und „Er sucht Ihn“. Aber auch für erotische Massagen, Paare, Swinger, Affären, MILFs und Telefonsex sind häufig bereits Suchfunktionen voreingerichtet.

Für alles Speziellere und natürlich mit deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten sind Suchfunktionen und Filter gedacht. Durch Schlagwort-Filter, bei dem man wählen kann, für was man sich nicht oder ganz besonders interessiert, können Sie präzisieren, wonach es Sie gelüstet.

Wie lese ich Sexanzeigen richtig?

Während eine erotische Kleinanzeige schnell aufgegeben oder gelesen ist, machen es vor allem schwammige Formulierungen schwierig, den richtigen Partner für heiße Momente zu finden. „Romantische Stunden zu zweit“ zum Beispiel werden von jedem anders ausgelegt: Einige verbinden damit sofort sinnlichen Sex, andere wiederum stellen sich Kerzenschein und Kuscheln vor. Das vor Augen, überlegt man dann zweimal, ob ein Inserat, was ansonsten alle Kriterien erfüllt, das ist, was man tatsächlich sucht.

Genau wie bei anderen Anzeigen spielen auch Abkürzungen eine große Rolle bei erotischen Inseraten. VHB richtigerweise als Verhandlungsbasis zu übersetzen, reicht da meist nicht aus. Oft sind es Akronyme wie HJ (Handjob), BJ (Blowjob), TG (Taschengeld; also die Vergütung für das Treffen) oder PS (Privatsex), die den Laien zum Straucheln bringen. Ein wenig müssen Sie sich also durchaus einfinden, um eine Erotikanzeige richtig lesen zu können. Offene Fragen können meist in einem Erotik-Glossar beantwortet werden.

Doch selbst wenn Sie nicht allzu bewandert sind, was solche Abkürzungen angeht, ist solch eine private Sexanzeige nicht absolut unlesbar für Sie. Aufgrund des enormen Interesses an der Sexanzeige und die daraus folgende hoher Anzahlen solcher, können die meisten Kürzel ohne Probleme durch bekannte Suchmaschinen gefunden werden. Dadurch werden Sie mit dem Großteil aller Inserate fertig werden, ohne dass sich das romantische Dinner mit möglichem Happyend als ein SM-Treffen entpuppt.

Gibt es das perfekte Sexinserat?

  • Wenn wir alles zusammenfassen, sollte eine gute und erfolgreiche Anzeige informativ, kurz und präzise sein. Doch vor allem soll sie möglichst viele Zuschriften generieren, die in Ihrem Sinne sind. Angaben zum Alter, zur Größe und dem Geschlecht sind vielleicht nicht absolut obligatorisch, erhöhen aber die Chancen auf eine solche Zuschrift enorm. Wer schließlich lässt sich auf jemanden ein, von dem er nicht einmal solche Eckdaten kennt?
  • Fürderhin sollten Sie alle eigenen Wünsche und Absichten so genau wie möglich beschreiben. Dabei eingängige Schlagwörter zu nutzen, erleichtert anderen die Suche enorm und beschreibt außerdem, wonach genau Sie suchen. Ganz klar beinhaltet dies auch das Erwähnen von Fetischen.
  • Auch über das Hinzufügen eines Fotos können Sie nachdenken. Wer von Anfang an mit offenen Karten spielt, wird am Ende auf keinen Fall enttäuscht sein. Wer dem Lesenden dann noch mitteilt, dass vorher auch ein Telefongespräch geführt werden könnte, tut sein Möglichstes, um ein heißes Abenteuer zu erleben. Auch filtern Sie so natürlich Personen aus, die letztendlich doch einen Rückzieher gemacht hätten.

Befolgen Sie diese wenigen Weisungen, steigen Ihre Chancen auf ein erotisches Erlebnis immens. Dann gilt es nur noch, dass Sie die zuvor nur schriftlich festgehaltenen Fantasien auch in die Tat umsetzen und ausleben!

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